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<pre>Am zehnten Spieltag steigt in Dortmund der deutsche Clasico schlechthin, der BVB empfängt den Rekordmeister! in der Tabelle könnte dieses Match durchaus für Veränderungen sorgen, zudem mit Hoffenheim gegen Leverkusen gleich der nächste Kracher wartet.  <p> Da keines der letzten 8 direkten Duelle die 3-Tore-Marke knackte, dürften zwei Treffer — insbesondere mit Blick auf die harmlose Arminia — nun erneut das Höchste der Gefühle sein.  <p>  Hollerbach veränderte die Mannschaft nach dem desaströsen 0:2 gegen Köln auf fünf Positionen. Mathenia verdrängte Pollersbeck im Tor, außerdem erhielten van Drongelen, Walace, Sakai und Wood den Vorzug vor Mavraj, Janjicic, Hahn sowie Holtby, der nicht einmal im Kader stand. <p> Dass die Kölner mittlerweile seit vier Spielen ungeschlagen sind, fiel schließlich hauptsächlich auf die drei Nullnummern gegen Hoffenheim, Mainz und Darmstadt zurück: Bei Auftritten der Rheinländer stellt sich das Aufhängen der Tornetze zumeist als reine Zeitverschwendung heraus. <p>  Vor dem direkten Vergleich im Volksparkstadion strecken die Teams aus Hamburg und Mainz ihre Fühler jeweils nach Europa aus: Der Sieger des samstäglichen Verfolger-Duells wahrt alle Chancen, die demnächst beginnende Winterpause im obersten Tabellendrittel zu verbringen.  </pre>


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<pre>Demgegenüber stehen zwei Remis und beachtliche fünf Siege. Eine Ausbeute, die den Gisdol-Schützlingen nicht nur 14 überlebenswichtige Ligapunkte, sondern auch den Einzug ins Pokal-Viertelfinale (2:0 gegen Köln) einbrachte.  <p> Dabei hat die zweite Spielzeit nach dem Wiederaufstieg für Hannover 96 recht gut begonnen.  <p>  Augsburg hat auswärts bei Hertha BSC noch nie gewonnen. Vier Remis waren das höchste der Gefühle. <p> Nachdem sich Müller im ersten Heimspiel beim Torjubel schwer verletzte, fällt in den kommenden Wochen auch dessen Vertreter Hunt mit einem Faserriss aus; obendrein wird sich Gisdol nach dem Platzverweis von Mavraj auch in der Innenverteidigung zum Improvisieren gezwungen sehen. <p>  Mit dem Toreschießen tat sich jedoch auch der nunmehrige Gegner schwer. Obwohl quasi in jedem Spiel zahlreiche gute Möglichkeiten herausgespielt wurden, konnten diese von den Leverkusenern einfach nicht oft genug genutzt werden.  </pre> 


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<pre> An den 9-Punkte-Lauf gegen Leverkusen, Freiburg und Bremen hatten in spielerischer Hinsicht schließlich auch die Auftritte gegen Florenz und Leipzig angeknüpft — lediglich die weniger erfreulichen Resultate wiesen darauf hin, dass das Glück nicht immer mit den Tüchtigen ist.  <p> Eine in Sachen Torgefahr extrem überschaubare Angelegenheit kündigt sich zudem beim Comeback der in höchster Abstiegsgefahr schwebenden Hertha an.  <p>  Gleichzeitig aber ist eben auch 55 Mal selbst getroffen worden, genetzt wird also fast immer. Bei den Gästen aus Leipzig schlagen auswärts 24 Gegentreffer zu Buche, auch sie also lassen fernab der Heimat genug zu. <p>  Den entscheidenden Schritt hierhin markiert der jüngste Dreier in Hannover (2:0), dank dem nicht nur der Vorsprung auf den Relegationsplatz auf neun Zähler ausgebaut, sondern auch die jüngste „Mini-Krise“ (fünf Partien ohne Siege) wurde. <p>  Dabei hatten es sich die Geißböcke aber eigentlich ganz allein zuzuschreiben, dass der Absturz in die Zweitklassigkeit zuletzt nicht mehr gänzlich undenkbar schien: Vor dem Kraftakt in der Coface-Arena hatte der FC in acht Partien nur einen kümmerlichen Sieg beiseite geschafft.  </pre>


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<pre> Hatte ich schon erwähnt, dass ich mir vom Schlagabtausch zwischen Frankfurt und dem BVB Tore im Übermaß verspreche?  <p> Sonntag, 28. Januar 2018 um 18:00 Uhr – Bundesliga Vorschau, Prognose und Wett Tipp   <p> für diese Lesart haben sich auch die Verantwortlichen des Vereins entschieden, die nach den in der Rückrunde zuhauf absolvierten Kraftakten von einer vorhersehbaren Delle sprechen: Eine durchaus schlüssige Erklärung, die zugleich aber auch auf ein unvermeidlich düsteres Ende schließen lässt. <p>  Das hat die Hertha bereits bei der Gestaltung des Spielplanes gehabt, denn dieser bescherte der „alten Dame“ an den letzten drei Spieltagen zwei Heimspiele.  <p> Im Berliner Olympiastadion soll es wieder besser werden. Die Gladbacher haben die internationalen Startplätze in Griffweite, doch der allerletzte Schritt wollte nicht gelingen. Bei einem Sieg über Mainz wäre sogar der fünfte Rang drinnen gewesen, so weit vorne waren die Fohlen zuletzt nach Spieltag 8.  </pre>


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<pre> Aber auch auf dem grünen Rasen ließen die Schanzer zuletzt gewohnte Stärken vermissen – wenn auch nicht augenscheinlich. Denn an der, aus gegnerischer Sicht, unangenehemen Spielweise des FCI hat sich unter Kauczinski nicht allzu viel geändert.  <p> Mit einer 0:1-Pleite auf Schalke wäre Rang 15 am letzten Spieltag so gut wie unerreichbar gewesen und auch der direkte Abstieg wäre noch zur Disposition gestanden. So fällt zumindest die Angst weg, noch direkt absteigen zu können.  <p>  Auch die für das Mittelfeld vorgesehenen Höher und Rausch sollen natürlich nicht zuletzt das Angriffsspiel beleben; mit Blick auf den gen Wolfsburg abgewanderten Gerhardt trifft es hier aber wohl nicht den Kern, von klassischen Verstärkungen zu sprechen. <p>  Gladbach, der Gegner des kommenden Samstags, stellt die zweitschlechteste Abwehr der kompletten Liga, drei Tore sind bei den Fohlen eigentlich immer an der Tagesordnung. Ein waschechtes Spektakel also?  <p> Vor dem tückischen Gastspiel im Kraichgau stellte diese Beobachtungen eine ziemlich bedrohliche Bestandsaufnahme dar: Immerhin braucht es derzeit eine wirklich außergewöhnliche Leistung, um die Gastgeber auch nur in die Nähe der ersten Saisonniederlage zu bringen.  </pre>


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